Nationalratswahl 2013: SteirerInnen wollen keine Zwangsfusionen!

Die Proteste gegen die zwangsweise Zusammenlegung von Gemeinden wirken sich massiv auf das steirische Nationalratsergebnis aus. Einer völligen Fehleinschätzung der Lage sind offensichtlich die steirischen Reformpartner samt ihren Abgeordneten unterlegen. Auch kein Wunder, denn die BI konnte während der letzten Landtagssitzung idealtypisch miterleben, wie Arroganz und Hochmut gepaart mit Selbstüberschätzung und  Bassenaniveau den Blick auf die Tatsachen verstellen. Wer nur damit beschäftigt ist sich selbst über den grünen Klee zu loben hat keine Zeit für seine BürgerInnen. Die Gegner der Reformpartnerschaft wurden von den SPÖVP-Fraktionen als lästige Querulanten abgestempelt, die nicht wissen, wie Demokratie funktioniert. Dass es sich hier nicht um einige wenige handelt, sondern viele SteirerInnen dem Reformkurs eine Absage erteilt haben, dürft jetzt auch den Konkurspartnern klar sein.

Wenn man die BürgerInnen an solch wichtigen Prozessen nicht mitreden lässt, dann stellen sie sich auf die Hinterbeine. Politiker die unserer Stimme nicht hören, bekommen diese auch nicht mehr. So einfach ist das!

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