DIE STANZ IST GERETTET – KEINE ZWANGSFUSION!!!!

Soeben erreicht uns von LR Seitinger und BR Reisinger die Nachricht, dass die Stanz eigenständig bleibt und nicht zwangsfusioniert wird. Das ist mehr als erfreulich und ein Grund zum Feiern. Die BI dankt allen StanzerInnen für ihre tatkräftige Unterstützung. Gemeinsam haben wir es geschafft, eigenständig zu bleiben und gemeinsam werden wir das feiern bei Sturm und Kastanien im Webergut. Termin folgt.

5 Gedanken zu “DIE STANZ IST GERETTET – KEINE ZWANGSFUSION!!!!

  1. Guten Morgen!

    Im Abendjournal auf Ö1 um 18 Uhr gestern 3.10. und in den Abendnachrichten ZIB2 wurde genau aufgeschlüsselt wie viele Gemeinden freiwillig fusionieren und wie viele zwangsfusioniert werden sollen.
    Wieso können der LR Seitinger und BR Reisinger verkünden, dass die Stanz nicht zwangsfusioniert wird und Voves und Co. reden weiter von Zwangsfusionierungen.
    Es wurden zwar keine Gemeindenamen genannt, aber wieso sollte gerade die Stanz “ von der Zwangsfusionierung „befreit“ sein?
    Ich traue diesem Spontanfrieden nicht, da unsere Frauen und Herren Politiker meist auf biegen und brechen gelogen haben.
    Der plötzliche Wandel kommt mir sehr verdächtig vor.
    Habe das Gefühl, dass da mal wieder die rechte Hand nicht weiß was die linke Hand macht.
    Oder sollte das Wahlergebnis der Nationalratswahl in der Steiermark so schnell zu Veränderungen geführt haben?
    Glaube erst daran, wenn dies schwarz auf weiß von der Landesregierung bestätigt wurde.

    Danke der BI für Ihren tollen Einsatz und hoffe sie bleiben weiterhin wachsam für die Stanz.

    MfG Andreas Ochsenhofer

    • Lieber Andreas!

      wir haben diese Nachricht gestern um 0830 Uhr bekommen und haben sie natürlich quergeprüft. Es ist tatsächlich so, dass die Stanz eigenständig bleiben kann, da auch im Entwurf des „Fusionsgesetzes“ die Stanz keine Erwähnung mehr findet. Die Stanz ist übrigens die einzige Gemeinde, die noch von der Fusionsliste genommen wurde, die Zeitungen berichten heute prominent darüber.

      lG i.V. fritz pichler

  2. Hier wird das typische „Wir bleiben wir“ ausgelebt. Die Stanz wird als Zwerggemeinde bestehen bleiben und von der Entwicklung des Umlandes sowie größeren Förderungen abgekoppelt werden. Aber zumindest hat sich die Bevölkerung das nun großteils selbst eingebrockt. Stanz wird in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Gratuliere!

    • Sehr geehrte Frau Fuchs!
      Wir von der BI sehen in einem „WIR-Gefühl“ keinen Nachteil, sondern einen großen unschätzbaren Vorteil. Wie sie der aktuellen soziologischen Literatur entnehmen können, kommt unserer Gesellschaft das WIR-Gefühl abhanden und das egoistische ICH tritt in den Vordergrund. Wir die StanzerInnen haben sich zu einem Thema eine Mehrheitsmeinung gebildet und diese nach außen vertreten. Das hat die demokratische Mehrheit der StanzerInnen zusammenrücken lassen. Und das sehen wir wie eingangs erwähnt als klaren Vorteil an.
      Wenn man in Kategorien wie „schneller, höher, weiter“ denkt, dann ist es tatsächlich so, dass in größere Einheiten mehr durchgesetzt wird, die Quantitäten steigen. Wir brauchen aber qualitatives Wachstum und das hat nichts mit Größe sondern mit Hirnschmalz zu tun, welches unsere Fusionsbürgermeister hätten investieren sollen, bevor sie diesen Wirbel vom Zaun gebrochen haben.
      Aus ihrer Wortmeldung klingt eine gewisse Verbitterung durch. Das ist nicht die Welt der BI. Die StanzerInnen werden ihre Gemeinde weiter gestalten, wie sie es schon mehr als 850 Jahre tun. Zynismus wie Sie ihn an den Tag legen ist da ein schlechter Ratgeber.
      mfg i.V. fritz pichler

  3. Gratulation und Glückwunsch der BI und allen Stanzern.
    Jetzt ist es wichtig, zu zeigen, daß das wirklich die bessere Entscheidung war.
    Dafür volle Tatkraft und viel Erfolg !

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